von Donnerstag 29. Dezember 2022 bis Montag 2. Januar 2023, 4 Nächte 
Arrangement 19, Silvester
Der Nussknacker
P. I. Tschaikowsky
Es ist das Weihnachts-Ballett schlechthin: Pjotr Iljitsch Tschaikowskys „Der Nussknacker“. Darüber hinaus komplettiert es die Ballett-Trilogie Tschaikowskys (1840-1893), die heute festes Kernrepertoire jeder Balletttruppe sind: „Schwanensee“, „Dornröschen“ und „Der Nussknacker“.
Das Ballett feierte im Dezember 1892 im St. Petersburger Mariinsky-Theater seine Uraufführung und beruht auf dem von E. T. A. Hoffmann verfassten Märchen „Nussknacker und Mausekönig“.
Am Weihnachtsabend wird der jungen Klara (manchmal auch nach Hoffmanns Vorlage Marie genannt) ein hölzerner Nussknacker geschenkt. In der Nacht verwandelt sich dieser in eine lebendige Erscheinung und Marie tritt an seiner Seite mit ihm in die Schlacht, in welcher der Nussknacker mit seinen Soldaten gegen den boshaften Mäusekönig und dessen Gefolge kämpft. Nach dem siegreichen Ende verwandelt sich der Nussknacker in seine wahre Gestalt, einen schönen Prinzen. Marie und dem Sieg zu Ehren wird ein rauschendes Fest veranstaltet.
Für den Schluss gibt es unterschiedliche Versionen. In der populärsten Fassung fand die Geschichte in Klaras Träumen statt. Mit ihrem Aufwachen verwandelt sich der zum Leben erweckte Nussknacker mit seinen Soldaten wieder in Spielzeugfiguren.
Der Nussknacker, P. I. Tschaikowsky, am 30., Ballett
Nationaltheater
Silvester mit Abendessen, am 31.
Staatsoper
Die verkaufte Braut
B. Smetana
„Die verkaufte Braut“ (im Originaltitel: „Prodaná nevěsta“) ist wohl die bekannteste Oper des tschechischen Nationalkomponisten Bedřich Smetana (1824-1884). Und wie nicht anders zu vermuten, arbeitet Smetana auch hier mit zahlreichen folkloristischen Melodien, die den Zuhörer schon in der rauschenden Ouvertüre in ein böhmisches Dorf versetzen. Dort dreht sich alles um die junge Marie, deren Herz für den im Dorf unbekannten Hans schlägt. Nach dem Wunsch ihrer Eltern soll sie allerdings Wenzel, den Sohn des vermögenden Bauern Michas, heiraten. Schließlich mischt sich der Heiratsvermittler Kezal ein, um Hans eine andere Braut ans Herz zu legen. Hans willigt ein, mit dem Zusatz, dass nur ein Sohn Michas Marie heiraten dürfe. Marie, fassungslos von diesem scheinbaren Verrat Hans‘, bleibt nichts anderes übrig, als schließlich in die Heirat, wie sie denkt: mit Wenzel, einzuwilligen. Nun endlich gibt Hans seine wahre Identität Preis: er ist Michas Sohn aus dessen erster Ehe. Glücklich liegt sich das Brautpaar in den Armen.
Die verkaufte Braut, B. Smetana, am 1., 17.00 Uhr
Nationaltheater



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