von Sonntag 5. bis Donnerstag 9. Mai 2024, 4 Nächte
Arrangement 25
Orchestre de Paris, am 6.
L. van Beethoven: Elegischer Gesang E-Dur, Sinfonie Nr. 9 d-Moll
Klaus Mäkelä
Ausnahme, Talent, Wunderkind. Das sind die ersten Assoziationen, die geäußert werden, wenn der Finne Klaus Mäkelä (*1996) beschrieben wird. Denn kaum ein Musikerberuf in der Klassikszene ist mehr mit Reife verknüpft als der eines Dirigenten. Daher stellt Mäkeläs Erscheinen auf den Bühnen dieser Welt vieles auf den Kopf. Jung, bedachtsam, lebendig und mit beeindruckender Präsenz hat sich der Dirigent der Musik verschrieben. Und es mit nicht einmal 30 Jahren an die Spitze gleich mehrerer renommierter Klangkörper gebracht hat: Chefdirigent des Oslo Philharmonic Orchestra, Musikdirektor des Orchestre de Paris und Chefdirgient in Spe des Amsterdamer Concertgebouworkest. Dieses Amt wird er zwar erst ab 2027 übernehmen, doch schon jetzt macht er sich als Artistic Partner mit den Musikern vertraut. Als Gastdirigent ist er außerdem mit den Berliner Philharmonikern, Wiener Symphoniker oder den New York Philharmonics zu erleben.
Die großen Fußstapfen seiner Vorgänger – Maestros von Karajan, Sir Solti, Barenboim, Järvi und Harding, um nur einige zu nennen – scheinen ihn in keiner Weise zu erschrecken. Vielmehr möchte er seine eigenen Erfahrungen und Gefühle durch die Musik erkunden und gleichermaßen dies auch dem Publikum ermöglichen. So ist Klaus Mäkelä ein Dirigent, der in Zukunft ganz sicher noch für viel Furore sorgen wird!
Klaus Mäkelä
Solist: N.N., Catriona Morison,
Mauro Peter
Der im landschaftlich malerischen sowie musikbegeisterten Luzern geborene Mauro Peter (1987*) ist im lyrischen Tenorfach zu Hause. Als Kind sang er bei den Luzerner Sängerknaben und begann 2008 sein Studium an der Hochschule für Musik in München.
2012 gewann Peter den Robert-Schumann-Wettbewerb für sich und gab im gleichen Jahr seine Debuts bei der Schubertiade sowie im Rahmen des Young Singers Projekts bei den Salzburger Festspielen. Seither kehrt er regelmäßig auf die Festspielbühnen zurück. Neben seinem Festengangement am Opernhaus Zürich führen ihn seine Tourneen in den folgenden Jahren unter anderem an den Wiener Musikverein, die Münchner Philharmonie, das Concertgebouw in Amsterdam sowie den Pierre Boulez Saal und das Konzerthaus in Berlin.
Mauro Peters umfangreiches Repertoire umfasst dabei sowohl den intimen Liedgesang als auch große Oper. Der Schweizer Tenor arbeitete bereits mit den Dirigentengrößen Nikolaus Harnoncourt, Zubin Mehta, Fabio Luisi, Gustavo Dudamel, Iván Fischer, John Eliot Gardiner und Teodor Currentzis zusammen. Im Liedfach tritt Peter mit dem Pianisten Helmut Deutsch auf.
Mauro Peter,
René Pape
Ein Bass durch und durch - der gebürtige Dresdner René Pape debütierte bereits während seines Gesangsstudiums an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, woraufhin er sogleich ein festes Engagement erhielt. Seit 1991 tritt Pape bei den Salzburger Festspielen auf, 1994 sang er erstmals bei den Bayreuther Festspielen in der Rolle des Fasolt (Das Rheingold) – zahlreiche Wagner-Rollen folgten. Weitere Engagements führten den 1964 geborenen Bass in alle großen Opernhäuser der Welt, darunter das Royal Opera House, die Metropolitan Opera, die Opera Nationale de Paris sowie die Wiener Staatsoper, Semperoper, Bayerische Staatsoper oder die Mailänder Scala. Neben seiner Opernpräsenz begeistert Pape regelmäßig in von Kritikern wie Publikum gleichermaßen hochgelobten Solisten- und Konzertabenden, in dessen Rahmen er mit Spitzenorchestern unter gefeierten Dirigenten wie Daniel Barenboim, Daniele Gatti, Valery Gergiev, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Yannick Nézet-Séguin und Kirill Petrenko auftritt.
Seine CD-Einspielungen wurden mehrfach ausgezeichnet, darunter mit zwei Grammy Awards sowie dem Echo Klassik. Für seine herausragenden künstlerischen Leistungen wurden Pape unter anderem der Österreichische Musiktheaterpreis (2017) sowie zuletzt der Europäische Kulturpreis Taurus (2019) verliehen.
René Pape
Philharmonie
Médée, M. A. Charpentier, am 7., Neuproduktion
William Christie - David McVicar
Lea Desandre, Ana Vieira Leita, Reinoud Van Mechelen, Laurent Naouri
Palais Garnier
Giselle, A. Adam, am 8., Ballett
Patrick Lange - Jean Coralli
Palais Garnier



Hotelinformationen für Paris 25
Paris, Pavillon de la Reine Paris, Pavillon de la Reine
Pavillon de la Reine *****
Das charmante Hotel Pavillon de la Reine***** besticht durch seine wunderbare Lage auf dem Place des Vosges im Marais-Viertel. Die 56 Zimmer und Suiten sind alle individuell eingerichtet, versprühen eine warme und romantische Atmosphäre und bieten Komfort und zurückhaltenden Luxus. Das Hotelrestaurant „Anne“ bietet mittags und abends à la carte Gerichte oder Menüs an und ist ein beliebter Treffpunkt auch für externe Gäste geworden. Die Bastille-Oper liegt nur zehn Gehminuten entfernt.
Paris, The Chess Hotel Paris, The Chess Hotel
The Chess Hotel ****
In unmittelbarer Nähe des Palais Garnier liegt das Hotel The Chess ****, eine originelle Farbenwelt, die von Etage zu Etage ihr Bild ändert. Die Möbel von Gilles & Boissier nehmen einen ganz besonderen Platz in den rund 50 Zimmern ein: Lassen Sie sich überraschen. Ein Großteil der gastronomischen Produkte stammt von Bauernhöfen oder aus Biobetrieben der Region.



Pauschalpreis pro Person für Paris 25
EZ-Zuschlag/ Nacht
Pavillon de la Reine
3.170,- Euro
270-320,- Euro
The Chess Hotel
2.320,- Euro
130-170,- Euro



Im Pauschalpreis inkludiert
Übernachtungen im Doppelzimmer inkl. Frühstück, gute Eintrittskarten, Linienflug inkl. Hin-/ Rücktransfer zum/ vom Hotel, Reiserücktrittskosten-/ Insolvenzversicherung.