von Freitag 3. bis Dienstag 7. Februar 2023, 4 Nächte 
Arrangement 24
Dido and Æneas / Erwartung, H. Purcell / A. Schönberg, am 4., Neuproduktion
Andrew Manze - Krzysztof Warlikowski
Ausrine Stundyte
Die aus Vilnius stammende Sopranistin Aušrine Stundyte (*1976) begann ihr Gesangstudium in ihrer Heimatstadt an der Litauischen Musikakademie und führte dieses später in der traditionsreichen Musikstadt Leipzig an der Hochschule für Musik und Theater fort. Erste Engagements hatte die Opern- und Konzertsängerin an den Bühnen in Leipzig, Köln und Lübeck, Gastauftritte führten sie unter anderem nach Lissabon und Palermo. Es folgten Auftritte an den Opernhäusern in Amsterdam, Berlin, Madrid, München, Lyon, Wien, Zürich sowie bei den Festspielen Aix-en-Provence, St. Gallen, Salzburg und Savonlinna.
Stundytes breites Rollenrepertoire umfasst dabei neben Opernklassikern aus der Feder von Giacomo Puccini (Tosca, Manon Lescaut) und Giuseppe Verdi (Elisabeth in „Don Carlos“, Amelia in „Un ballo in maschera“, Desdemona in „Otello“) auch moderne Opernliteratur, etwa von Béla Bartók (Judith in „Blaubarts Burg“) und Erich W. Korngold (Marietta in „Die tote Stadt“).
Unter der Leitung von Franz Welser-Möst wird die Sopranistin bei den diesjährigen Salzburger Festspielen erneut die Titelpartie der Elektra singen, mit deren Darstellung sie 2020 in Salzburg erfolgreich debütierte.
Ausrine Stundyte, Günter Papendell
Staatsoper
Festival Strings Lucerne, am 5., 15.30 Uhr
R. Schumann: Cellokonzert a-moll
C. Schumann: Drei Romanzen
P. Viardot-García: Bohemienne, Romance und Tarantelle aus Six Morceaux
J. Brahms: Streichquintett Nr. 2 G-Dur
Cello: Raphaela Gromes
Prinzregententheater
Bayerisches Staatsorchester, am 6.
M. Borboudakis: Uraufführung
F. Mendelssohn-Bartholdy: Violinkonzert e-Moll
A. Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur
Zubin Mehta
Zubin Mehta, 1936 im indischen Bombay geboren, studierte zwei Semester Medizin, konzentrierte sich dann jedoch auf die Musik und wurde an der Akademie für Musik und Darstellenden Kunst bei Hans Swarowsky in Wien ausgebildet. 1961 bereits dirigierte er die Wiener und Berliner Philharmoniker und startete seitdem eine herausragende internationale Karriere. Das Israel Philharmonic Orchestra übernahm Zubin Mehta 1977 als Chefdirigent, vier Jahre später wurde er von ´seinem´ Orchester zum Music Director auf Lebenszeit ernannt. Seit 1964, als Zubin Mehta sein Debut als Operndirigent gab, stand er allen namhaften Orchestern vor und ist besonders bekannt für seine Interpretationen neoromantischer, symphonischer Musik wie der von Anton Bruckner, Richard Strauss oder Gustav Mahler. Sein Dirigat versprüht eine außergewöhnliche Extravaganz und Kraft, wofür er u.a. als Ehrendirigent der Wiener und Münchner Philharmoniker, des Bayerischen Staatsorchesters, der Staatskapelle Berlin oder des Los Angeles Philharmonic ausgezeichnet wurde. Als erster Künstler aus dem Klassik-Bereich erhielt Zubin Mehta 2011 einen Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood.
Zubin Mehta
Violine: Vilde Frang
Staatsoper



Hotelinformationen für München 24
München, Bayerischer HofMünchen, Bayerischer Hof
Bayerischer Hof *****
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Platzl Hotel ****
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Pauschalpreis pro Person für München 24
EZ-Zuschlag/ Nacht
Bayerischer Hof
1.890,- Euro
140-250,- Euro
Vier Jahreszeiten Kempinski
1.830,- Euro
130-240,- Euro
Platzl Hotel
1.270,- Euro
90-200,- Euro



Im Pauschalpreis inkludiert
Übernachtungen im Doppelzimmer inkl. Frühstück, gute Eintrittskarten, Reiserücktrittskosten-/ Insolvenzversicherung.