von Donnerstag 29. Dezember 2022 bis Montag 2. Januar 2023, 4 Nächte 
Arrangement 17, Silvester
Berliner Philharmoniker, am 30.
P. I. Tschaikowsky: Capriccio italien
S. Prokofjew: Auszüge aus Romeo und Julia
G. Verdi: Ouvertüre aus La forza del destino
P. Mascagni: Intermezzo aus Cavalleria rusticana
Kirill Petrenko
Tenor:
Jonas Kaufmann
Der gebürtige Münchner Jonas Kaufmann (*1969) gehört zu den bekanntesten und gefragtesten Tenören seiner Zeit. 1994 schloss er sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater München mit dem Examen als Opern- und Konzertsänger ab. Er sang an allen bedeutenden Bühnen der Welt und gab 2010 sein Debüt bei der Festspieleröffnung der Bayreuther Festspiele in Wagners Lohengrin. 2009 wurde er für diese Rolle auch an der Bayerischen Staatsoper als Sänger des Jahres ausgezeichnet.
Neben seiner Tätigkeit als Opernsänger tritt Jonas Kaufmann auch als Konzertsänger auf, begleitet vom Pianisten Helmut Deutsch. 2013 wurde er zum Bayerischen Kammersänger ernannt und erhielt drei Jahre später das Bundesverdienstkreuz. 2018 folgte der Bayerische Maximiliansorden.
Der erfolgreiche und vielseitige Künstler, der im italienischen, französischen und deutschen Fach beheimatet ist, hat Exklusivverträge mit den Plattenfirmen DECCA (Universal Music) und Sony Classical abgeschlossen. Zahlreiche Alben und Auftritte auch jenseits der klassischen Musik belegen seine weltweite Popularität ebenso wie die stets ausverkauften Vorstellungen, die mit seiner Teilnahme verbunden sind.
Jonas Kaufmann
Philharmonie
Die Fledermaus, J. Strauß, am 31.
Yi-Chen Lin -
Rolando Villazón
Rolando Villazón (*1972) ist einer der vermutlich temperamentvollsten Opernsänger und Regisseure unserer Zeit. Einem weltweiten Publikum wurde der gebürtige Mexikaner 2005 mit seiner Rolle als Alfredo Germont an der Seite von Anna Netrebko in „La traviata“ bei den Salzburger Festspielen bekannt.
Seine internationale Karriere begann der Tenor 1999 mit seinem Europa-Debüt in Genua als Des Grieux in Jules Massenets Manon. Danach folgten weitere erfolgreiche Auftritte an einigen der großen Opernhäuser der Welt wie unter anderem der Opéra Bastille Paris, der Bayerischen Staatsoper, der Wiener Staatsoper und der New Yorker Met. Seine Partien umfassen Klassiker wie Rodolfo (La Bohème), Alfredo (La traviata), Roméo (Roméo et Juliette) und Edgardo ( Lucia di Lammermoor).
Nach Stimmbandproblemen und einer entsprechenden Operation kehrte Villazón im März 2010 auf die Bühne zurück und debutierte ein Jahr später als Opernregisseur an der Opéra de Lyon mit einer Inszenierung von Jules Massenets Werther. Der vielseitige Künstler, der auch als Schriftsteller und Moderator tätig ist, zeichnet seit 2017 als künstlerischer Leiter der Mozartwoche Salzburg verantwortlich.
Rolando Villazón besitzt seit 2007 die französische Staatsbürgerschaft, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Rolando Villazón (*1972) ist einer der vermutlich temperamentvollsten Opernsänger und Regisseure unserer Zeit. Einem weltweiten Publikum wurde der gebürtige Mexikaner 2005 mit seiner Rolle als Alfredo Germont an der Seite von Anna Netrebko in „La traviata“ bei den Salzburger Festspielen bekannt. Seine internationale Karriere begann der Tenor 1999 mit seinem Europa-Debüt in Genua als Des Grieux in Jules Massenets Manon. Danach folgten weitere erfolgreiche Auftritte an einigen der großen Opernhäuser der Welt wie unter anderem der Opéra Bastille Paris, der Bayerischen Staatsoper, der Wiener Staatsoper und der New Yorker Met. Seine Partien umfassen Klassiker wie Rodolfo (La Bohème), Alfredo (La traviata), Roméo (Roméo et Juliette) und Edgardo ( Lucia di Lammermoor). Nach Stimmbandproblemen und einer entsprechenden Operation kehrte Villazón im März 2010 auf die Bühne zurück und debutierte ein Jahr später als Opernregisseur an der Opéra de Lyon mit einer Inszenierung von Jules Massenets Werther. Der vielseitige Künstler, der auch als Schriftsteller und Moderator tätig ist, zeichnet seit 2017 als künstlerischer Leiter der Mozartwoche Salzburg verantwortlich. Rolando Villazón besitzt seit 2007 die französische Staatsbürgerschaft, ist verheiratet und hat zwei Söhne.
Rolando Villazón
Hulkar Sabirova, Meechot Marrero, Annika Schlicht, Burkhard Ulrich, Attilio Glaser, Thomas Lehman
Deutsche Oper
Neujahrskonzert, am 1., 16.00 Uhr
L. van Beethoven: Chorfantasie c-Moll, Sinfonie Nr. 9 d-Moll
Daniel Barenboim
Maestro und Pianist Daniel Barenboim ist seit seiner Kindheit mit der Klassischen Musik tief verbunden. Geboren 1942 in Buenos Aires, erhielt er ausschließlich von seinen Eltern Klavierunterricht.
Barenboim interessierte sich schon als Kind für das Dirigieren. Mit gerade einmal elf Jahren nahm er in Salzburg an Dirigierklassen teil, weitere Studien folgten in Paris. Zu Beginn seiner Karriere war Barenboim zunächst vornehmlich als Konzertpianist tätig. 1969 gab Barenboim mit den Berliner Philharmonikern sein Dirigat-Debut und widmete sich im Anschluss daran verstärkt dem Dirigieren. Mit dem Orchestre de Paris, den Wiener, Münchner und den Berliner Philharmonikern, dem Chicago Symphony Orchestra, der Staatskapelle Berlin, der Staatsoper Unter den Linden, dem Teatro alla Scala und vielen anderen pflegt Barenboim eine lange erfolgreiche Zusammenarbeit als (Chef-)Dirigent, ebenso mit den Bayreuther Festspielen, zu denen er von 1981 bis 1999 jeden Sommer wiederkehrte.
Zusammen mit Edward Said gründete Daniel Barenboim 1999 das West-Eastern Divan Orchestra, das jeden Sommer Musiker aus dem Nahen und Mittleren Osten vereint und weltweit gastiert. Gelebte Völkerverständigung.
Für sein Lebenswerk wurde Daniel Barenboim vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Titel des Honorary Knight Commander of the Most Excellent Order of the British Empire (KBE), dem Bundesverdienstkreuz sowie dem ECHO Klassik Lifetime Achievement Award.
Daniel Barenboim
Solist: Camilla Nylund, Marina Prudenskaja, Michael Spyres,
René Pape
Ein Bass durch und durch - der gebürtige Dresdner René Pape debütierte bereits während seines Gesangsstudiums an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, woraufhin er sogleich ein festes Engagement erhielt. Seit 1991 tritt Pape bei den Salzburger Festspielen auf, 1994 sang er erstmals bei den Bayreuther Festspielen in der Rolle des Fasolt (Das Rheingold) – zahlreiche Wagner-Rollen folgten. Weitere Engagements führten den 1964 geborenen Bass in alle großen Opernhäuser der Welt, darunter das Royal Opera House, die Metropolitan Opera, die Opera Nationale de Paris sowie die Wiener Staatsoper, Semperoper, Bayerische Staatsoper oder die Mailänder Scala. Neben seiner Opernpräsenz begeistert Pape regelmäßig in von Kritikern wie Publikum gleichermaßen hochgelobten Solisten- und Konzertabenden, in dessen Rahmen er mit Spitzenorchestern unter gefeierten Dirigenten wie Daniel Barenboim, Daniele Gatti, Valery Gergiev, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Yannick Nézet-Séguin und Kirill Petrenko auftritt.
Seine CD-Einspielungen wurden mehrfach ausgezeichnet, darunter mit zwei Grammy Awards sowie dem Echo Klassik. Für seine herausragenden künstlerischen Leistungen wurden Pape unter anderem der Österreichische Musiktheaterpreis (2017) sowie zuletzt der Europäische Kulturpreis Taurus (2019) verliehen.
René Pape, Klavier: Fabian Müller
Staatskapelle Berlin
Staatsoper Unter den Linden



Hotelinformationen für Berlin 17
Berlin, Hotel de RomeBerlin, Hotel de Rome
Hotel de Rome *****
Das Hotel De Rome ***** birgt jede Menge Geschichte und steht für außergewöhnliche Gastfreundlichkeit. Direkt am Bebelplatz neben der Staatsoper im Herzen der Stadt gelegen, erreichen Sie die wichtigsten Attraktionen schnell und bequem. Lassen Sie sich im hauseigenen SPA mit Swimmingpool verwöhnen, während das edle Restaurant „La Banca“ kulinarische Genüsse verspricht. Den schönsten Ausblick auf die Stadt bietet die Dachterrasse oder nehmen Sie einen Afternoon-Tea ein im eleganten „Opera Court“.
Berlin, Regent BerlinBerlin, Regent Berlin
Regent Berlin *****
Wer diskreten Luxus sucht, ist im Regent Hotel Berlin ***** an der richtigen Adresse. Das Haus mit seinem unübertrefflichen Blick auf den Gendarmenmarkt liegt in der Charlottenstraße in Berlins historischem Bezirk Mitte. Luxuriöse Stoffe und klassische Biedermeiermöbel verleihen den 156 Zimmern und 39 Suiten des Luxushotels eine Atmosphäre zeitloser Eleganz. Jeder Raum wurde individuell eingerichtet und bietet mit seinen warmen Farben ein angenehmes Wohngefühl. Im Restaurant „Charlotte & Fritz“, das an die Berliner Salon-Kultur des 19. Jhdts. erinnert, sorgen Küchendirektor Jörg Lawerenz und sein Team für kulinarische Köstlichkeiten.
Berlin, Titanic Gendarmenmarkt BerlinBerlin, Titanic Gendarmenmarkt Berlin
Titanic Gendarmenmarkt Berlin ****
Das Titanic Gendarmenmarkt Hotel Berlin **** liegt nur drei Gehminuten von der Staatsoper entfernt, gegenüber des Pierre Boulez Saals. Kulinarisch verwöhnt Sie das Haus im leger-eleganten „Beef Grill Club Restaurant“. Die 208 ruhigen Zimmer und Suiten sind in warmen Farben gehalten und erinnern in ihrer Einrichtung an verschiedene Opernproduktionen - denn das Haus diente ehemals als Kostümmagazin der Staatsoper Unter den Linden.



Pauschalpreis pro Person für Berlin 17
EZ-Zuschlag/ Nacht
Hotel de Rome
Auf Anfrage
120-320,- Euro
Regent Berlin
Auf Anfrage
80-180,- Euro
Titanic Gendarmenmarkt Berlin
Auf Anfrage
80-150,- Euro



Im Pauschalpreis inkludiert
Übernachtungen im Doppelzimmer inkl. Frühstück, gute Eintrittskarten, Reiserücktrittskosten-/ Insolvenzversicherung.